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Tagen im Grünen – Architektur und Natur bilden eine Einheit

Gleitende Übergänge zwischen Architektur und Natur bestimmen das bauliche Konzept der Lufthansa Seeheim. Schon in der gläsernen Eingangshalle bekommen Gäste einen unmittelbaren Eindruck von der Parklandschaft. Der Gebäudekomplex ist klar gegliedert nach seinen zentralen Funktionen Logis, Training und Kommunikation: Zwei gegeneinander versetzte, L-förmige Hotelkuben setzen sich mit ihrer filigranen Fassade aus Metall und Glas ab von der natursteinverkleideten Basis, dem Training- und Seminarbereich. Dieser fügt sich terrassenartig in seine grüne Umgebung ein und liegt abseits der Betriebsamkeit von Lobby und Restaurants.

67.000 Quadratmeter Grundfläche

Den Architekten ist es gelungen, das Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von 67.000 Quadratmetern in die Hanglage einzubinden und harmonisch in die Höhe zu staffeln. Lufthansa Seeheim ist fast 55 Meter hoch und erstreckt sich versetzt über insgesamt 14 Geschosse. Glasfassaden, bodentiefe Fenster und großzügige Terrassen vor Restaurants und Trainingsräumen geben dem Haus einen offenen Charakter. Darin sieht Lufthansa Seeheim auch seine Bestimmung: Menschen verbinden in einer interkulturellen, weltoffenen Atmosphäre.

Erdwärme – der Umwelt zuliebe

Nicht nur bei der architektonischen Gestaltung wurde Rücksicht genommen auf die Natur. Lufthansa Seeheim wird umweltschonend betrieben. Die Außenanlagen beispielsweise lassen sich über Regenrückhaltebecken bewässern. Ökologisches Highlight aber ist die Geothermieanlage: Durch die Energienutzung der Erdwärme sind für hundert Prozent Wärme lediglich 25 Prozent Strom nötig. Der CO2-Ausstoß ist dadurch deutlich geringer. Doch damit nicht genug: Bei sommerlichen Temperaturen sorgt kaltes Wasser aus dem Geothermiespeicher dafür, dass das Gebäude nicht vollklimatisiert werden muss.